Das Kraftfahrtbundesamt hat nunmehr auch bei Mercedes eine illegale Abgaseinrichtung festgestellt und einen Rückruf angeordnet. Insgesamt sollen 24  Dieselmodelle der Marke Mercedes mit unzulässigen Abschalteinrichtungen versehen sein.

Es handelt es sich laut Daimler AG und Presseberichten im Wesentlichen um folgende Modelle:

  • Vito 1,6l Diesel (Motor OM 622)
  • C-Klasse 1,6l Diesel (Motor OM 626)
  • ML/GLE/GL/GLS 3,0l Diesel (Motor OM 642)
  • V-Klasse 2,2l Diesel (Motor OM 651)
  • GLC 2,2l Diesel (Motor OM 651)
  •  

  • Sprinter 2,2-Liter-Diesel (OM 651)
  • G-Klasse 3,0-Liter-Diesel (OM 642)
  • S-Klasse 3,0-Liter-Diesel (OM 642)
  • S-Klasse Hybrid 2,2-Liter-Diesel (OM 651)
  • E-Klasse 3,0-Liter-Diesel (OM 642)
  • CLS 3,0-Liter-Diesel (OM 642)
  • C-Klasse Plugin-Hybrid 2,2-Liter-Diesel (OM 651)
  • SLK – (Motor nicht genannt)

Mercedes-Kunden können die Rückabwicklung des Fahrzeugkaufs oder Schadensersatz verlangen

Nach unserer Auffassung haben betroffene Kunden einen Anspruch gegen die Daimler AG wegen sittenwidriger vorsätzlicher Schädigung und Betruges auf Rückabwicklung des Fahrzeugkaufes oder Zahlung von Schadensersatz. Zusätzlich können Ansprüche gegen den Verkäufer (z.B. das Autohaus) wegen der Mängel am Fahrzeug bestehen.

Senden Sie uns Ihre Unterlagen zum Fahrzeugkauf zu (per E-Mail an info@ares-recht.de, per Fax an 069 77 03 94 690 oder per Post an ARES Rechtsanwälte, Trakehner Str. 7-9 A, 60487 Frankfurt am Main).

Wir prüfen Ihren Fall und geben Ihnen kurzfristig eine Einschätzung Ihrer rechtlichen Möglichkeiten. Hierfür entstehen Ihnen keine Kosten. Für Fragen hierzu nehmen Sie unverbindlich zu uns telefonisch Kontakt auf.





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FAQ — Fragen und Antworten

Schadensersatz gegen die Daimler AG

Ein Schadenersatzanspruch gegen die Daimler AG kommt als Hersteller in Betracht. Einen solchen Anspruch nach § 826 BGB haben viele Gerichte bereits im VW-Abgasskandal bejaht. Nach Auffassung der ARES Rechtsanwälte ist von Ansprüchen gegen den Hersteller für Erwerbe spätestens ab Mitte März 2016 auszugehen. Ansprüche im Fall früherer Erwerbe (vor März 2016) sind ebenso nicht auszuschließen, da die Daimler AG nach Presseberichten bereits seit 2008 bzw. 2010 die Strategie verfolgt hat, die Einspritzung von Harnstoff zu Lasten des Stickoxidausstoßes zu reduzieren. Auf dem Wege des Schadenersatzes kann ebenso der Kauf rückabgewickelt werden. Als Alternative kommt eine Rückforderung eines Teils des Kaufpreises in Betracht.

Ansprüche gegen Verkäufer (Autohäuser usw.)

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