Daimler AG – Schadensersatz wegen Abgasmanipulationen und Kartellvergehen?

Interessengemeinschaft Aktionäre der Daimler AG

Aktionären der Daimler AG (WKN 710000) stehen nach Ansicht der Kanzlei ARES Rechtsanwälte Ansprüche auf Schadensersatz gegen die Gesellschaft zu, wenn sich der Vorwurf der unzulässigen Manipulation der Abgasemissionen bei Dieselfahrzeugen durch die Daimler AG oder der kürzlich bekannt gewordene Kartellverdacht bestätigen sollte.

Was ist passiert?

Warum könnten Aktionäre der Daimler AG Schadenersatz verlangen?

Welche Aktientransaktionen sind betroffen?

Welcher Schaden kann ersetzt werden?

Was können Aktionäre tun?

Durchsetzung von Ansprüchen:

Es besteht die Möglichkeit, Ansprüche wegen unterlassener Kapitalmarktinformationen gerichtlich im Rahmen eines Musterverfahrens nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) geltend zu machen. Für nähere Informationen stehen Ihnen die ARES Rechtsanwälte zur Verfügung.

Interessengemeinschaft

Für die Aktionäre der Daimler AG hat die Kanzlei ARES Rechtsanwälte eine Interessengemeinschaft eingerichtet, bei der sich Aktionäre kostenlos und unverbindlich registrieren können, um weitere Informationen zu den möglichen Schadensersatzansprüchen und den Voraussetzungen für eine gerichtliche Geltendmachung zu erhalten.

Für die Registrierung verwenden Sie bitte unser Registrierungsformular.

HIER: Download Fragebogen Registrierung (190 KB)

Sie können uns aber auch gerne eine E-Mail oder ein Telefax mit den erforderlichen Informationen schicken oder nutzen Sie unser Kontaktformular unter dem Menüpunkt “Kontakt

Mandatierung

Für eine erste rechtliche Einschätzung Ihres Falles nehmen Sie zu uns zunächst völlig unverbindlich telefonisch unter 069 / 77 03 94 69-0 oder per Kontakt auf.

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